Akzeptanz- und Commitment-Therapie
Das Modell hinter dem Satz „Ein Wert ist eine Richtung, kein Ziel“: psychologische Flexibilität, die sechs Prozesse und warum ein Wert, der sich wie eine Regel anfühlt, nicht mehr funktioniert.
Quick Facts
- ACT will psychologische Flexibilität: präsent sein, offen für das, was sich zeigt, und trotzdem im Sinne selbst gewählter Werte handeln können.
- Sechs Prozesse, keine sechs Themen: Fünf davon gibt es, damit der sechste (engagiertes Handeln) möglich wird.
- Ein Wert ist eine Richtung, nach der du heute handeln kannst und mit der du nie fertig wirst. Ein Ziel kannst du erreichen und abhaken.
- Ein Wert zieht. Eine Regel drückt. Wenn sich ein Wert anfühlt wie etwas, das du tun musst, geht die Lebendigkeit raus (in der Sprache von ACT: Pliance).
- Funktionalität (Workability) ist der einzige Test, der zählt: nicht, ob ein Gedanke wahr ist, sondern ob das, was du tust, dich dem Leben näherbringt, das du willst.
Zwei Klienten kommen mit demselben Problem, nur in anderer Verkleidung. Der eine kann genau sagen, was ihm wichtig ist, und kommt trotzdem nicht in Bewegung. Der andere reicht dir eine aufgeräumte Werteliste, die sich liest wie eine Stellenbeschreibung aus fremder Feder. Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) erklärt beides, und von ihr stammt der Satz „Ein Wert ist eine Richtung, kein Ziel“.
ACT ist eine kontextuelle Verhaltenstherapie, entwickelt von Steven Hayes und Kollegen. Im Zentrum steht psychologische Flexibilität: voll in Kontakt mit dem gegenwärtigen Moment sein und das eigene Verhalten (je nachdem, was die Situation zulässt) ändern oder beibehalten, im Dienst selbst gewählter Werte. ACT ist eine Therapie. Der Teil über Werte und engagiertes Handeln lässt sich aber viel sauberer ins Coaching übertragen als der Rest, und weiter unten steht in einem eigenen Abschnitt, wo diese Grenze verläuft.
Ein Wert ist kein Ziel
Russ Harris nutzt dafür das Bild eines Kompasses. Ein Kompass gibt dir eine Richtung und hält dich auf Kurs, und Werte tun das für den Weg durchs Leben. Nach einem Wert zu handeln ist wie nach Westen zu gehen: Du kommst nie an. Ziele sind die Orte, die du unterwegs sehen willst, während du weiter nach Westen gehst.
Das klassische Beispielpaar, das Harris auf Hayes, Strosahl und Wilson zurückführt: Heiraten ist ein Ziel, liebevoll sein ist ein Wert. Du kannst das Ziel erreichen und den Wert dabei komplett vernachlässigen. Drei weitere nach demselben Muster:
- Einen Marathon laufen → Gut für meinen Körper sorgen.
- Die Beförderung bekommen → Arbeit machen, hinter der ich stehe.
- Heute pünktlich zu Hause sein → Für meine Familie da sein.
Harris' praktischer Test ist der nützlichste Satz auf dieser Seite: Wenn du es nicht fortlaufend tun kannst, ist es kein Wert. Nach diesem Test ist Glück kein Wert: Glück kann man nicht tun. Dasselbe gilt für ein Gefühl von Zugehörigkeit oder dafür, von anderen respektiert zu werden. Das sind Ergebnisse, und es ist völlig in Ordnung, sie sich zu wünschen.
Das betrifft alle, die mit einem gedruckten Wertekartenset arbeiten, auch mit unserem. Mehrere der 80 Karten (Glück, Zugehörigkeit, Erfüllung, Sinn im Leben) sind nach Harris' Test Ergebnisse und keine Richtungen. Das ist kein Mangel, um den man herumarbeiten müsste; es ist die interessanteste Karte im Stapel. Ein Klient, der zu Glück greift, sagt dir etwas Echtes, und der hilfreiche nächste Schritt ist die Frage, was er tun würde, wenn er es hätte. Die Antwort ist der Wert. Genau deshalb sollte eine Werteübung jede Karte in eigenen Worten und mit eigener Definition neu formulieren lassen: Das ist der Schritt, der aus einem Substantiv eine Richtung macht.
Eine verwandte Falle hat bei Harris einen eigenen Namen. Ziele eines toten Menschen (Dead Person's Goals) sind alles, was eine Leiche besser könnte als du: „meinen Partner nicht mehr kritisieren“, „mir keine Sorgen mehr machen“. Darunter liegt immer eine lebendige Version, und die ist ein Wert: wertschätzend sein, verständnisvoll sein. Zwei Fragen führen dorthin: Wozu dient das? und Was könntest du tun, wenn du das hättest?
Ziele sind das WAS, Werte das WIE
Ziele liegen in der Zukunft und lassen sich abhaken („heiraten“); Werte sind immer im Hier und Jetzt verfügbar („liebevoll sein“). Wir können nach ihnen handeln oder sie vernachlässigen, aber nie abschließen.
Die sechs Prozesse
Kognitive Defusion
Beobachte dein Denken. Das Gegenstück ist Fusion: Der Verstand hat dich am Haken, und du behandelst einen Gedanken wie eine Anweisung.
Akzeptanz
Öffne dich. Das Gegenstück ist Vermeidung: dein Leben so einrichten, dass du etwas nicht fühlen musst.
Kontakt mit dem gegenwärtigen Moment
Sei im Hier und Jetzt. Das Gegenstück ist, in der Vergangenheit oder in der Zukunft festzustecken.
Selbst-als-Kontext
Reines Gewahrsein, der Teil von dir, der bemerkt. Das Gegenstück ist eine starre Geschichte darüber, wer du bist.
Werte
Wisse, was zählt. Das Gegenstück ist, darüber keine Klarheit zu haben oder im Alltag keinen Kontakt dazu.
Engagiertes Handeln
Tu, was nötig ist. Das Gegenstück ist Handeln, das nicht funktioniert.
Das übliche Diagramm, der Hexaflex, zeigt diese Prozesse als sechs gleich gewichtete Punkte, und das führt in die Irre. Werte liegen zwischen der Achtsamkeitshälfte des Modells und der Hälfte, in der es um Verhaltensänderung geht, und fünf dieser Prozesse gibt es, damit der sechste möglich wird. Defusion, Akzeptanz, Gegenwärtigkeit und Selbst-als-Kontext sind kein Selbstzweck. Sie sind dafür da, dass engagiertes Handeln auf etwas selbst Gewähltes hin überhaupt in Reichweite kommt.
Darunter liegt die Relational Frame Theory (Bezugsrahmentheorie), mit der ACT erklärt, wie Sprache und Denken funktionieren. Gut zu wissen, dass es sie gibt; ein Learn-Guide ist aber nicht der Ort dafür.
Alle sechs Prozesse gibt es gedruckt als ACT Compass (cs-ACT), nur auf Englisch erhältlich: laminiertes A4, beidseitig, auf der einen Seite die sechs Prozesse mit Übungen, auf der anderen die sechs passenden Prozesse der Inflexibilität. Die Karte ist beschreibbar und wieder abwischbar. So kann dein Klient etwas eintragen, es fotografieren, alles abwischen und später vergleichen: metafox.eu. Dazu gibt es ein kostenloses ACT Workbook auf Englisch und Deutsch: metafox.eu.
Funktionalität (Workability)
Die Leitfrage in ACT ist nie, ob ein Gedanke wahr ist oder ob ein Gefühl angenehm ist. Sie lautet: Bringt dich das, was du tust, auf lange Sicht dem Leben näher, das du willst?
Dieser eine Schritt macht ACT auch für Coaches nützlich, die nie therapeutisch arbeiten werden. Er ersetzt „Ist dieser Glaubenssatz rational?“ (eine Frage, die zum Streiten einlädt und in die Hände von Klinikern gehört) durch „Funktioniert das?“. Das ist eine Coaching-Frage, und dein Klient kann sie besser beantworten als du.
Ein Wert zieht. Eine Regel drückt.
ACT selbst empfiehlt, Werte mit voller Kraft zu verfolgen und sie dabei locker zu halten. Sobald man mit einem Wert fusioniert, wird aus der flexiblen Orientierung ein Gebot. Harris führt das Kompassbild weiter: Du hältst den Kompass nicht bei jedem Schritt krampfhaft fest. Du trägst ihn bei dir und holst ihn heraus, wenn du den Kurs bestimmen musst.
Bei Werten geht es darum, wie du dich verhalten willst, nicht darum, was du tun solltest oder musst. Hinter dem „Ich sollte“ stecken bei näherem Hinsehen meist die Werte von jemand anderem. ACT hat einen Namen dafür, eine Regel wegen der Anerkennung zu befolgen, die darauf folgt, und nicht, weil sie funktioniert: Pliance (sinngemäß: Folgsamkeit). Der Fachbegriff ist Nebensache. Ein Wert, den jemand wegen der Anerkennung verfolgt, besteht ACTs eigenen Test „frei gewählt“ nicht, und auf Dauer trägt er niemanden.
Eine einzige Frage reicht, um das zu erkennen: Wann hat sich das zuletzt angefühlt wie etwas, das du tun wolltest, statt wie etwas, das du tun musstest?
Bemerken, nicht reparieren
Wenn ein Wert zur Regel geworden ist, lohnt es sich, das zu bemerken, statt es zu korrigieren. Einen Wert, den man einmal gewählt hat, kann man auch neu wählen. Diese Wahl trifft dein Klient, nicht du als Coach.
Hin zu und weg von
Beide Richtungen sind ganz normal. Weg-von-Bewegungen macht jeder Mensch, wenn schwierige Gedanken und Gefühle ihn im Griff haben, und eine davon zu benennen ist kein Vorwurf. Die Idee stammt aus der ACT Matrix (Polk und Schoendorff): hin zu den Menschen und Dingen, die wichtig sind, weg von unerwünschtem innerem Erleben, sortiert nach Funktionalität statt nach gut und schlecht. Harris' Choice Point zeigt dieselbe Weggabelung.
Hier liegt der Grund, warum sich Wertearbeit überhaupt lohnt: Ein Hin-zu-Pfeil bedeutet nur etwas, wenn die Wertearbeit gemacht ist. Ein Pfeil, der ins Leere zeigt, motiviert niemanden.
Deshalb ist auch die Frage nach Anti-Werten (dem, was jemand aus seinem Leben heraushalten will) eine echte Technik und keine Spielerei. „Was lehnst du am Verhalten anderer Menschen ab?“ gehört bei Harris zu den Standardwegen zu den eigenen Werten. Was ein Mensch von sich wegschiebt, prägt seine Entscheidungen genauso wie das, worauf er zugeht, und meistens zeigt es direkt auf einen Wert, der ihm wichtig ist. Tim Brownsons Coaching-Buch The Clarity Method gibt den Anti-Werten einen eigenen Schritt, und die Anti-Werte-Karten der Werte Discovery stammen aus der Beispielliste darin.
Engagiertes Handeln
Wähl einen Lebensbereich
Arbeit, Gesundheit, eine Beziehung. Nicht alle auf einmal.
Wähl die Werte, die dazugehören
Aus der Liste deines Klienten, in seinen eigenen Worten.
Setz ein SMART-Ziel
In Russ Harris' ACT-Version steht SMART für Specific, Meaningful, Adaptive, Realistic und Time-framed, also spezifisch, bedeutsam, anpassungsfähig, realistisch und terminiert (sein kostenloses Arbeitsblatt zur Zielsetzung geht es Schritt für Schritt durch, auf Englisch). Bedeutsam und anpassungsfähig ersetzen ganz bewusst das übliche messbar und erreichbar: Ein Ziel, das messbar ist, dem Menschen aber nichts bedeutet, ist genau die Falle, die ACT vermeiden will.
Geh innerhalb von 24 Stunden den kleinsten Schritt
Danach den Erfolg festhalten. Gerade auf die Größe kommt es an: Der Schritt muss einen schlechten Tag überstehen, sonst lernt dein Klient, dass er Versprechen an sich selbst nicht halten kann.
Coaching, keine Therapie
Als Coach kannst du mit ACT-Methoden arbeiten, ohne Therapeut zu sein, solange die Arbeit Coaching bleibt und dein Klient nicht eigentlich eine Psychotherapie braucht. So ziehen Jon Hill und Joe Oliver die Grenze in Acceptance and Commitment Coaching.
Coaching geht nicht davon aus, dass dein Klient kaputt ist. Jeder Mensch hat Werte, die von den eigenen Gedanken und Gefühlen verdeckt werden; die Arbeit besteht darin, realistische Wege zu finden, trotzdem nach ihnen zu handeln (Olivers Kurzfassung für die ICF, auf Englisch). Eine Technik, die einfach und sicher ist: Harris' Anker werfen (Dropping Anchor), kurz ACE (Acknowledge: anerkennen, was sich gerade zeigt; Come back into your body: zurück in den eigenen Körper kommen; Engage: sich dem zuwenden, was um einen herum ist). Er stellt ein kostenloses Skript zum Anleiten bereit, auf Englisch.
Und eine Grenze, an die wir uns in unseren eigenen Produkten halten: Einen Klienten zu bitten, zu bemerken, was sich zeigt, ist ein Coaching-Schritt. Ihn zu bitten, bereit zu sein, es anzunehmen, während niemand sonst im Raum ist, ist keiner. Deshalb fragen die Reflexionsfragen in einem Werte-Report, mit dem jemand allein arbeitet, immer nur danach, was da ist.
Was die Forschung sagt
ACT gehört zu den am intensivsten erforschten Psychotherapien der Gegenwart (die ACBS listet weit über 1.500 randomisierte kontrollierte Studien), und eine Übersicht über die Metaanalysen findet sie wirksam bei Angst, Depression, Substanzkonsum, chronischen Schmerzen und in transdiagnostischen Gruppen.
Das Gegengewicht gehört auf dieselbe Seite. Kumulative Metaanalysen kommen zu dem Schluss, dass es noch nicht genug Belege dafür gibt, dass ACT bei Angst oder Depression besser abschneidet als aktive Kontrollbedingungen. Und nichts aus dieser klinischen Literatur belegt etwas über Wertearbeit mit nicht-klinischen Coaching-Klienten, einem deutlich dünner erforschten Feld. Die klinischen Zahlen für eine Coaching-Aussage auszuleihen, wäre unredlich.
Zwei Theorien, zwei Aufgaben
Schwartz fragt, welche Werte Menschen haben und wie diese Werte strukturiert sind. Der Ansatz ist nomothetisch und baut auf Messung, und er sagt dir, dass Freiheit und Sicherheit einander gegenüberliegen, und zwar für Menschen im Allgemeinen.
ACT fragt, worauf genau dieser Mensch zugeht und ob das funktioniert. Der Ansatz ist idiografisch und funktional. Er sagt dir nichts darüber, wo „Freiheit“ auf einem Kreis liegt, und alles darüber, ob die Freiheit dieses Klienten noch zieht oder unbemerkt zur Regel geworden ist.
Die beiden konkurrieren nicht; sie beantworten unterschiedliche Fragen. metaFox nutzt Schwartz für die Struktur (die neun Wertefamilien, den Wertekreis, die gegenüberliegenden Achsen hinter einer Auswertung von Wertekonflikten) und ACT für die Bedeutung: was ein Wert ist, warum er kein Ziel ist, warum eine Regel ihm die Kraft nimmt und was am Dienstag konkret zu tun ist.
Das gehört offen auf den Tisch: ACT ist skeptisch gegenüber Ranglisten, weil eine Rangfolge zu „Ich sollte Nummer eins mehr leben“ einlädt. Die Antwort muss darin liegen, wie die Übung gerahmt ist, und die Werte Discovery übernimmt diesen Rahmen von Tim Brownson: Es gibt keine richtigen oder falschen Werte, Nummer sieben zählt trotzdem, die Reihenfolge ist ungefähr und hängt von der Situation ab, und ob sie stimmt, prüft dein Klient selbst, nach Gefühl.
Wo das in metaFox vorkommt
- Werte Discovery: Dein Klient gibt zusammengeführten Werten einen eigenen Namen, kann jeden Wert umbenennen und sagen, was er ihm bedeutet, und schätzt am Ende ein, wie viel Raum jeder Wert gerade in seinem Leben bekommt: Werte Discovery.
- Der ACT Compass (cs-ACT), um die sechs Prozesse in der Session durchzuarbeiten, nur auf Englisch erhältlich: metafox.eu.
- Die „Was wirklich zählt!“-Wertekarten (cc-VAL), 80 Karten speziell für die Wertearbeit: metafox.eu. Die In-App-Version läuft auf dem Whiteboard: siehe den Guide zu den Wertekarten.
- Der begleitende Guide zum Schwartz-Wertemodell, aus dem die neun Wertefamilien und der Wertekreis stammen.
Weiterlesen
- Hayes, S. C., Luoma, J. B., Bond, F. W., Masuda, A., & Lillis, J. (2006). Acceptance and Commitment Therapy: Model, processes and outcomes. Behaviour Research and Therapy. Das Modell, von seinen Urhebern.
- Plumb, J. C., Stewart, I., Dahl, J., & Lundgren, T. (2009). In search of meaning: Values in modern clinical behavior analysis. The Behavior Analyst. Frei zugänglich; die fachliche Definition eines Werts und warum ein Wert, der auf Pliance beruht, nicht frei gewählt ist.
- Harris, R. (2007). The Happiness Trap. Der leicht zugängliche Einstieg, auf Deutsch erschienen als Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei.
- Harris, R. (2019). ACT Made Simple (2. Aufl.). Die Einführung für die Praxis und die Quelle für den Kompass, die Beispiele zu Zielen und Werten, die Ziele eines toten Menschen und die Idee, Werte locker zu halten. Auf Deutsch erschienen als ACT leicht gemacht. Kostenlose Arbeitsblätter und Handouts (auf Englisch) teilt Harris auf seiner Website.
- Polk, K. L., & Schoendorff, B. (Hrsg.) (2014). The ACT Matrix. Hier kommen die Hin-zu- und Weg-von-Bewegungen her.
- Hill, J., & Oliver, J. (2019). Acceptance and Commitment Coaching. ACT, angepasst für Coaches.
- Gloster, A. T., et al. (2020). The empirical status of acceptance and commitment therapy: A review of meta-analyses. Journal of Contextual Behavioral Science.
- Hacker, T., Stone, P., & MacBeth, A. (2016). Do we know enough? Cumulative and sequential meta-analyses of randomized controlled trials. Journal of Affective Disorders. Das Gegengewicht.
- Association for Contextual Behavioral Science. Der Fachverband des Feldes, mit kostenlosen Materialien für die Praxis.
- Brownson, T. (2019). The Clarity Method. Das Coaching-Buch hinter mehreren Schritten der Werte Discovery: Werte paarweise aus dem Bauch heraus vergleichen, sie in den eigenen Worten des Klienten definieren, Anti-Werte. Auf Englisch.
- Values Coaching with the Clarity Method by Tim Brownson. The Impactful Coach, Folge 41 (2026), auf Englisch. Tim geht die Methode mit Tobi von metaFox durch, an Tobis eigenen Werten: was jedes Wertewort bedeutet, die Rangfolge in Paaren, Anti-Werte und Wertekonflikte.